Insbesondere in der Coronakrise boomt das bargeldlose Zahlen in Supermärkten und anderen Geschäften. Allen voran die Discounter wie Lidl und Aldi, aber auch Netto, Rewe und Edeka, haben ihre Kunden bisher verstärkt dazu aufgefordert, wenn möglich bargeldlos zu zahlen. Am Markt existieren dazu mehrere Alternativen, neu jetzt etwa auch Lidl Pay.

Sicherheit der Kunden steht im Vordergrund

Im Zuge der Coronakrise steht unter anderem die Sicherheit der Kunden in den Discountern und Supermärkten an erster Stelle. Aus diesem Grund haben nahezu alle Anbieter dazu aufgefordert, wenn möglich bargeldlos zu zahlen.

Glücklicherweise stehen am Markt dazu mehrere Alternativen zur Verfügung, wie zum Beispiel Girocard, Kreditkarte und selbstverständlich ebenfalls das kontaktlose Zahlen mittels Smartphone oder NFC. Bis zu einem Gegenwert von 25 Euro ist es sogar möglich, komplett kontaktlos zu zahlen, da keine Unterschrift oder PIN-Eingabe notwendig ist.

Lidl setzt auf Lidl Pay

Aufgrund des aktuellen Booms möchte der Discounter Lidl sein eigenes Bezahlsystem Lidl Pay vorantreiben und zukünftig möglichst in sämtlichen Filialen im gesamten Bundesgebiet zur Verfügung stellen. Bei Lidl Pay handelt es sich um einen Handy-Bezahldienst, der mittlerweile in die Loyality-App Lidl-Plus integriert wurde, wie Chip schreibt.

Exakt diese App ist beispielsweise in Spanien bereits im Einsatz und wird in naher Zukunft in Polen getestet. Anschließend soll es weitere Versuche in verschiedenen Ländern geben. Schließlich soll die App auch in Deutschland auf breiter Ebene einsetzbar sein.

Deutschland ist ein Land der Barzahler

Obwohl die Zahl der kontaktlosen und bargeldlosen Zahlungen in der Coronakrise deutlich gewachsen ist, bleibt Deutschland ein Land der Barzahler. Noch stehen Münzen und Geldscheine zur Verfügung. Denn bisher handelt es sich lediglich um Alternativen und die Bitte der Discounter und sonstiger Lebensmittelgeschäfte, während der Coronakrise möglichst auf den Einsatz von Bargeld zu verzichten.

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Dennoch wächst die Zahl der Kunden, die vermutlich auch nach Ende der Coronakrise weiterhin bargeldlos in Geschäften vor Ort bezahlen werden.

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veröffentlicht von Oliver

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