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Dank Internet hat heute jeder rund um die Uhr Zugriff auf die Finanzmärkte. Und über diverse Broker kann jeder zum Trader werden. Nach Aktien und Währungen sind Kryptowährungen nun in den Fokus gerückt. Insbesondere der Bitcoin als die größte digitale Währung. Wir haben uns einmal damit beschäftigt, worauf man achten muss, wenn man selber Bitcoins traden will.

Worüber sich jeder zu Beginn einer Trader-Karriere klar sein muss ist, dass es sich dabei um harte Arbeit handelt. Dass man mit wenigen Trades über Nacht reich wird, ist ein Mythos. Tatsächlich verbringen erfolgreiche Trader viele Stunden damit, den richtigen Zeitpunkt für den Einstieg in einen Trade zu finden.

Darum muss sich jeder neue Trader zunächst intensiv mit dem Markt und der Handelsplattform auseinandersetzen. Im Internet gibt es dazu viele wertvolle Quellen. Dort lernt man alles über das Trading des Bitcoins. Dies ist der erste Schritt und die Voraussetzung dafür, mit unseren weiteren Tipps erfolgreich werden zu können.

Langsam in den Markt starten

Der Handel mit Kryptowährungen bietet genau wie die Spekulation auf Aktien oder Fremdwährungen die Chance auf gute Gewinne, aber auch das Risiko eines hohen Verlustes. Darum darf man immer nur so viel Geld einsetzen, wie man erübrigen kann. Also niemals die eiserne Reserve. Gleichzeitig raten alle Experten dazu die ersten Schritte mit einem überschaubaren Betrag zu unternehmen. Hier kommt es zu Gute, dass man schon mit Beträgen von 100 Euro in den Markt einsteigen und ein Traderkonto eröffnen kann.

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Es ist auch wichtig, dass man sich darüber Gedanken macht, wo man seine Bitcoins lagern möchte. Es gibt diverse Anbieter, die die Verwahrung online oder offline anbieten. Man muss sich aber darüber bewusst sein, dass die sogenannten Hot Wallets, die online geführt werden, potenziell von einem Hacker angegriffen werden könnten.

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Den Markt beobachten

Wer langfristig Erfolg haben möchte, der kommt nicht darum herum den Markt zu beobachten und eigene Meinungen zu entwickeln. Es gibt zwar diverse Anbieter, die für ein Honorar Kaufsignale anbieten. Niemand, der sich ernsthaft mit dem Bitcoin Trading beschäftigen möchte, würde blind den Ratschlägen eines anderen folgen. Wenn man selber ein Gefühl für den Markt hat, dann kann man die Hinweise anderer Trader aber durchaus verarbeiten.

Bitcoin

Bitcoin. (TheDigitalArtist / Pixabay)

Besondere Bedeutung kommt auch der Handelsstrategie zu, die jeder Trader für sich selbst definieren muss. Scalper machen viele Trades am Tag mit kleineren Gewinnen. Day Trader schließen jeden Trade am selben Tag, spätestens zum Handelsende. Swing Trader versuchen langfristigere Trends zu erkennen und analysieren den Kursverlauf. Es gibt nicht die eine goldene Strategie und man muss für sich selbst entscheiden wie viel Zeit man in das Trading investieren kann und möchte.

Die eigenen Limits einhalten

Wenn man seine eigene Strategie definiert hat, dann muss man dieser folgen. Trades, die nicht zur eigenen Strategie passen, werden konsequent ausgelassen. Auch wenn es immer wieder verlockende Gelegenheiten geben wird. Das gleiche gilt natürlich auch die für Limite. Den Verlust muss man durch ein stop-loss begrenzen und dies sollte man immer automatisch tun. Sobald ein Kurswert unterschritten wird, wird eine Position geschlossen. Auch den Gewinn sollte man bei Eröffnung des Trades festlegen. Wird die Gewinnschwelle erreicht, realisiert man den Gewinn und sucht sich einen neuen Trade.

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veröffentlicht von Redaktion

Die Wirtschaftsnews bietet aktuelle Artikel rund um die Themen Wirtschaft und Finanzen sowie Ratgeber-Texte und Tipps zu Aktien-Anlagestrategien und Kryptowährungen – wie Bitcoin, Ethereum oder Litecoin – für Einsteiger und Fortgeschrittene.

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