Jeder, der einer Arbeit nachgeht, besitzt eine Steuernummer und wird somit einer Steuerklasse zugewiesen. Arbeitnehmer überdenken ihre Steuerklasse jedoch regelmäßig, spätestens zum Jahreswechsel. Ist der Wechsel in eine andere Steuerklasse eventuell sinnvoller? Wie kann man weniger Steuern zahlen und wann ist es sinnvoller besser die Finger von einem Steuerklassenwechsel zu lassen?

Eines sollten Sie wissen, haben Sie ihre Steuerklasse geändert, so gilt dies mindestens für ein Jahr. Sie können Ihre Steuerklasse nicht einfach mitten im Jahr wieder ändern. Es ist jedoch möglich, jedes Jahr einen Steuerklassenwechsel vorzunehmen. Dies ist beispielsweise möglich, wenn sie und Ihr Partner der Steuerklasse 3 und 5 angehören. Gerne findet hier ein Wechsel in 4 und 4 mit Faktor statt.

Ein Steuerklassenwechsel ist oftmals sinnvoll, wenn eine Person als Arbeitnehmer fungiert und die andere Person selbstständig in einer Partnerschaft arbeitet. Wer selbstständig und auf der Suche nach Werbemöglichkeiten ist oder wer nach einer Möglichkeit der Selbstständigkeit sucht, der sollte sich einmal auf www.printful.com/de/produkte-besticken-lassen umsehen. Hier wird Ihnen nicht nur die Möglichkeit geboten online Artikel zu entwerfen und besticken zu lassen, sondern diese auch zu verkaufen.

Wer am Ende eines Jahres steuerlich draufzahlen muss, der sollte sich überlegen den 4, 4 Faktor zu wählen. Sie erhalten zwar monatlich ein geringeres Einkommen, aber dafür verlangt der Fiskus am Ende eines Jahres eine wesentlich geringere Nachzahlung, wenn überhaupt.

Die Steuerklassen im Überblick

Jede der möglichen Steuerklassen eignet sich für die eigenen Lebensumstände und so wird diese auch zugeordnet. Es gibt insgesamt 6 Steuerklassen. Die Klassen 3 und 5 können gewählt werden, wenn es sich um eine Partnerschaft handelt und man eine Zusammenveranlagung anstrebt. Es gibt hier, wie oben bereits erwähnt auch die Möglichkeit der Steuerklasse 4 für beide Partner. Jede Steuerklasse verfügt zudem über Freibeträge, diese sollen dafür Sorge tragen, dass eine Grundlage der familiären Situation geschaffen werden kann. Die Vorteile bei jeder Steuerklasse sind recht unterschiedlich gestaffelt, natürlich gibt es auch Nachteile. Hier muss man abwägen, welche Steuerklasse zu den eigenen Umständen, der eigenen Lebenssituation am besten passt.

Die Wirtschaft ändert sich kontinuierlich und da ist es oftmals schwierig mitzuhalten. Es ist daher wichtig, dass Sie sich frühzeitig über Neuerungen, auch im Steuerwesen erkundigen. Jedes Jahr werden Steuerfreibeträge geändert und diverse neue Gesetze erschaffen, auch um es dem Steuerzahler einfacher zu machen. Mit dem Steuerrechner kann man sich einen Überblick schaffen, was unterm Strich übrig bleibt. Es gibt jedoch auch Änderungen, die sich negativ auf den Steuerzahler auswirken können, wer hier gut informiert ist, der hat gute Chancen den maximalen Gewinn herauszuholen.

Die Steuerklasse wird von dem Finanzamt automatisch geändert, wenn sich die Lebensumstände ändern. Dies ist der Fall, wenn es zu einer Heirat oder eingetragenen Lebenspartnerschaft kommt. Es ist jedoch möglich die vorgegebene Steuerklasse wieder selbst zu ändern. Sie können kostenlos ein Online-Formular aus dem Internet herunterladen, dieses ausfüllen und an Ihr zuständiges Finanzamt schicken.

veröffentlicht von Jörn

Jörn Brien ist Chefredakteur und Betreiber von Die Wirtschaftsnews – deinem Ratgeber für Aktien und Kryptowährungen. Der Journalist arbeitet(e) für verschiedene namhafte Publikationen in Deutschland und Österreich, darunter Golem, Kurier, t3n, e-media, Futurezone und pressetext. Darüber hinaus betreibt er den Online-Buchshop Meine Buchhandlung Wien und mehrere Facebook-Gruppen sowie Blogs.

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