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Online bezahlen ist ganz einfach, könnte man meinen. Das ist zumindest so, bis man die breite Auswahl an verschiedenen Zahlungsmethoden vor sich hat. Kreditkarten, E-Wallets, diverse andere Zahlungsdienste und natürlich Kryptowährungen. Soll es nun Bitcoin, Ethereum, Bitcoin Cash, Litecoin, Dogecoin oder gar Ripple sein? In diesem regelrechten Dschungel von verschiedenen Methoden zur Bezahlung von Gütern und Dienstleistungen online kann man schnell einmal die Übersicht verlieren. Aber eigentlich ist das alles gar nicht so kompliziert.

Der gesunde Verstand hilft

Allgemein ist es nicht verkehrt, sich dabei von der eigenen Intuition und gesundem Menschenverstand leiten zu lassen. Wenn man sich für jene Methode entscheidet, die einem den meisten Freiraum lässt, fährt man gewöhnlich auf der richtigen Schiene. Folgerichtig müsste als Bitcoin die Zahlungsmethode der Wahl sein, basierend auf dem Fakt, dass Bitcoin am weitesten verbreitet ist. Wenn man den Begriff „Kryptowährung“ in die Runde wirft, dürften denn auch die meisten Menschen sofort an Bitcoin denken.

Ein wenig Diversifizierung schadet aber auch bei den Kryptowährungen nicht. Das zeigen diverse Geschäfte und Unternehmen immer wieder. Allen voran die Spielseiten im Internet, wo man oftmals zahlreiche verschiedenen Zahlungsmethoden vorfindet. Die Erfahrungen im KoiCasino sind diesbezüglich zum Beispiel sehr positiv. Dort stehen mit Bitcoin, Bitcoin Cash, Litecoin und Ethereum gleich vier verschiedene Kryptowährungen als Zahlungsmethoden zur Verfügung. Doch auch andere Webseiten akzeptieren heute vermehrt die verschiedenen Kryptowährungen. Selbst der Lieferdienst Lieferando ermöglicht Kunden bereits die Online-Zahlung mit Bitcoin.

Bitcoin als Zahlungsmittel

Bitcoin als Zahlungsmittel. (Bild: Pexels/Pixabay)

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Egal ob Kryptowährung oder traditionelle Zahlungsmethoden, den Kunden eine breite Auswahl an Möglichkeiten zu bieten, hat eindeutige Vorteile. Potenzielle Kunden, die ihre bevorzugte Zahlungsmethode nicht in der Auswahl finden, klicken sich tendenziell eher zum nächsten Anbieter weiter. Nur für eine bestimmte Seite eine neue Zahlungsmethode ausprobieren oder installieren zu müssen, ist für viele Leute den Aufwand schlicht nicht wert.

Die Vorteile liegen auf der Hand

Wer sich einmal für eine der verschiedenen Krypto-Währungen entschieden hat, wird die Vorzüge schnell kennengelernt haben. Im Vergleich zu den traditionellen Banküberweisungen sind Krypto-Transfers viel schneller. Schließlich ist der Zugang zur Währung in diesem Zusammenhang auch viel einfacher. Jeder User im Netz kann sich den Zugang zu den Kryptowährungen verschaffen. Dennoch bleiben die Transaktionen vollkommen anonym.

Kryptowährungen kennen zudem keine Landesgrenzen und keine Abhängigkeiten von den Notenkursen, die die Notenbanken definieren. Wirtschaftspolitische Entscheidungen haben also einen geringeren und in jedem Fall weniger direkten Einfluss auf den Wert des Krypto-Geldes. Da kein Geld gedruckt wird, kann mit Kryptowährungen keine Inflation entstehen. Im Gegenteil: Die grundsätzliche Knappheit des Krypto-Geldes sorgt dafür, dass dieses stets einen hohen Wert hat.

Kryptowährung: Mehr als nur Bitcoin

Die bekannteste aller Kryptowährungen ist aber nicht in jedem Fall ideal. So weist zum Beispiel Bitcoin Cash eine erweiterte Blockgröße auf, was zahlreichere und schnellere Transaktionen erlaubt. Die Kosten, die dabei anfallen, sind erst noch geringer. Von den Geschäftsbedingungen her gilt Ethereum als noch besser als die beiden Bitcoin-Versionen. Noch einmal schneller als Bitcoin Cash, ist Ethereum zudem wesentlich funktionaler.

Wer es also nicht nur auf bestimmten Seiten als Zahlungsmittel verwenden wird, ist mit Ethereum besser beraten als mit den rundum bekannten Varianten von Bitcoin. Auch Litecoin ist rund viermal schneller als der traditionelle Bitcoin. Alleine so lässt sich also erklären, dass Kryptowährung nicht automatisch gleich Bitcoin ist. Andere Anbieter haben ebenfalls Argumente, die deutlich für sie sprechen.

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veröffentlicht von Redaktion

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