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Exchange Traded Funds (ETF) werden als Investmentfonds seit über 30 Jahren an der Börse gehandelt. ETFs werden nicht nur kurzfristig, sondern dauerhaft zum aktuellen Börsenpreis gehandelt, weil keine Begrenzung der Laufzeit stattfindet. Der Anleger wird zum Anteilseigner, wenn er eine bestimmte Anzahl an Fondsanteilen kauft. Der Anteilseigner kann die Entwicklung der im Fond befindlichen Papiere durch den Kauf der ETFs beeinflussen.

Es gibt Fonds, die mit Gebühren aktiv verwaltet werden und zum Beispiel ETF-Fonds, die überwiegend passiv sind. Passive Fonds werden zeitnah gekauft und nach Absprache mit dem Broker kurzfristig zum richtigen Zeitpunkt wiederverkauft. Die Risikostreuung macht die anpassungsfähigen ETFs zu einer interessanten und relativ preisgünstigen Wertpapierart, mit der auch Börseneinsteiger mit dem Wunsch nach einem begrenzten Risiko an der Börse aktiv werden können.

ETF: Index bestimmt Endergebnis

Bei passiven Fonds entfällt die aktive Verwaltung der Fonds, die gesamte Marktanpassung geschieht über den Index. Da die aufwendige Verwaltung eines aktiven Fonds entfällt, minimieren sich die Kosten für passive ETFs. Beim Kauf der ETFs fallen lediglich die Kosten für den Einkauf und den späteren Verkauf an, wenn die Fondanteile direkt über die Börse gekauft werden. Die Flexibilität macht ETFs zu einem attraktiven Kombi-Wertpapier-Paket. Das Handeln mit den ETFs geschieht langfristig zum aktuellen Börsenwert, die Kosten der ETFs sind bei einem angemessenen Index überschaubar und nicht nur für Businesskunden tragbar, sondern auch für Privatkunden.

Die Streuung des Risikos ist ein Vorteil für die Anteilseigner, denn er geschieht in einem fest vorgegebenen Rahmen, der zur Abgrenzung des möglichen Schadens bei einem Kursabsturz dient und die Sicherheit des Fonds erhöht. Der Ausbau der Cash-Positionen und die Verringerung der Beteiligung am Index kann nach der Beratung durch einen erfahrenen Online Broker mit den ETFs gezielt verfolgt werden. Bei steigendem Kurs steigt die Gewinnbeteiligung im Verhältnis 1:1 stark an. Allerdings ist bei einem sinkenden Kurs das volle Risiko des Verlustes ebenfalls 1:1, wenn vor dem Kauf keine Verringerung der Beteiligung am Index vereinbart worden ist.

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veröffentlicht von Redaktion

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