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Wie in nahezu jedem Monat gibt es auch im August 2020 einige Änderungen, die für Verbraucher von größerem Interesse sind. Dazu gehören beispielsweise mehr Geld für Azubis und Corona-Tests an Flughäfen. Außerdem wollen nahezu alle Reedereien wieder Kreuzfahrten anbieten – das Coronavirus macht ihnen aber einen Strich durch die Rechnung.

Corona-Hilfen jetzt noch beantragen

Insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen waren Corona-Hilfen bisher eine wichtige Grundlage zum Überleben. Die Beantragung läuft allerdings in diesem Monat aus. Nur noch im August ist es möglich, die entsprechenden Hilfen zu beanspruchen, wie T-Online schreibt.

Aus für 12-Stunden-Schichten

Eine interessante Änderung für Arbeitnehmer greift ebenfalls ab diesem Monat, nämlich die „Abschaffung“ der 12-Stunden Schichten. Diese konnten Arbeitgeber aufgrund der besonderen Lage (Coronakrise) seit März anordnen. Das sogenannte Corona-Arbeitsgesetzbuch läuft aus, lediglich Ausnahmen können unter Umständen gelten.

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Höhere Berufsausbildungsbeihilfe

Ab August erhöht sich zudem die sogenannte Berufsausbildungsbeihilfe von bisher 716 auf 732 Euro monatlich. Anspruch haben Auszubildende und Studenten, die aufgrund einer größeren Entfernung nicht mehr kostenfrei bei den Eltern wohnen können, deren Einkommen jedoch für Wohnung und Lebensunterhalt nicht ausreicht.

Gratis Corona-Tests an Flughäfen

Insbesondere für Einreisende aus den sogenannten Risikogebieten gibt es ab August die Möglichkeit, an den deutschen Flughäfen kostenfreie Corona-Tests durchführen zu lassen. Bis dato sind die Tests freiwillig. Allerdings wird zunehmend darüber diskutiert, diese zumindest für Einreisende aus Risiko-Regionen verpflichtend zu machen.

Ab August wieder Kreuzfahrten?

Zwar war es bereits seit Juli wieder möglich, an Kreuzfahrten teilzunehmen. Jedoch hielten sich insbesondere die großen Reedereien mit ihrem Angebot noch zurück. Ab August sollten Aida und Co. wieder in See stechen können. Allerdings hatte ein Coronavirus auf Kreuzfahrtschiff „Roald Amundsen“ dafür gesorgt, dass die norwegische Reederei Hurtigruten vorerst keine Reisen mit ihren drei Expeditionsschiffen mehr anbietet. Auch Aida musste für den August geplante Kreuzfahrten streichen, wie Focus Online berichtet.

Ebenfalls interessant: Digitalisierung und Homeoffice entlasten Arbeitnehmer in der Corona-Krise

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veröffentlicht von Oliver

Oliver schreibt bei Die Wirtschaftsnews regelmäßig über spannende Themen wie Aktien, Anlagestrategien, Kryptowährungen und allgemeine Wirtschaftsnachrichten.

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