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Gezieltes Büro-Workout wirkt sich positiv auf Arbeitsabläufe im Unternehmen aus

Büro-Workout

Büro-Workout wirkt Verspannungen vor. (Foto: fizkes/fotolia)

Stundenlanges Sitzen im Büro wirkt sich oft negativ auf den gesamten Körper aus und führt zu schmerzhaften Verspannungen. Viele Mitarbeiter sind als Ausgleich im Fitness-Studio aktiv, aber regelmäßig fallen im Büro Überstunden an und der Besuch im Sport-Studio fällt einfach aus. Nicht zu vergessen – die aktuellen Beschränkungen wegen der Coronakrise. Da kann ein Büro-Workout helfen.

Auf lange Sicht wirkt sich das ungünstig auf das Wohlbefinden aus. Mit den Büro-Workouts steigt dagegen die Fitness* und sogar die Arbeitsmotivation. Täglich sitzen Büromitarbeiter bis zu zehn Stunden am Schreibtisch oder in der Mittagspause auch noch in der Kantine.

3 Tipps für ein perfektes Büro-Workout

Workout-Tipp 1: Das erste Büro-Workout lässt sich in die Mittagspause integrieren. So kannst du etwa einfach einen leckeren und gesunden Snack verspeisen – und zwar statt im Sitzen bei einem lockeren Spaziergang.

Wer mittags sehr viel isst, hat nachmittags manchmal Probleme mit der Konzentration. Nach dem Mittagsspaziergang fällt das Sitzen am Schreibtisch gleich viel leichter und die Freude an der Arbeit erhöht sich.

Workout-Tipp 2: Moderne Büros haben nicht nur Bürotische für sitzende Tätigkeiten, sondern oft auch Stehpults für weitere Aufgaben. Das Wechseln zwischen dem Sitzen am Bürotisch und dem Gehen zum Stehpult ist eine weiteres Workout, dass die Muskulatur während eines langen Arbeitstages im Büro in Bewegung hält.

Das gelegentliche Muskel-Training im Büro* und die anderen Rahmenbedingungen, wie das regelmäßige Lüften der Büroräume, eine angemessene Beleuchtung sowie ergonomische Büromöbel führen zu optimalen Arbeitsbedingungen im Büro.

Büro-Workout: Neue Energie im Leistungstief

Wer bis zu zehn Stunden am Tag Leistungsziele erfüllen muss, hat im Laufe des Tages ab und zu ein Leistungstief. Das lange Sitzen wirkt sich nicht gut auf die Beine aus. Deshalb ist die Beinfreiheit am Arbeitsplatz wichtig, damit man die Position der Beine immer wieder ändern kann.

Workout-Tipp 3: Rückenschmerzen entstehen oft durch eine falsch eingestellte Rückenlehne. Das regelmäßige Vor- und Rückwärtskreisen der Schultern nimmt wenig Zeit in Anspruch, beugt aber schmerzhaften Schulterschmerzen meistens langfristig vor. Dafür musst du diese kleine Übung aber täglich durchführen. Verspannte Schultern sind auch häufig der Grund für eine Krankschreibung. Vorbeugende Maßnahmen sind eine lohnenswerte Investition, um Fehlzeiten zu reduzieren.

Kleine Massage gegen Kopfschmerzen

Kopfschmerzen treten am Arbeitsplatz leider auch häufig auf, das liegt zum Beispiel an der Monitor-Arbeit. Der Bildschirm ist hell erleuchtet und das Licht kann bei empfindlichen Mitarbeitern Augen- oder Kopfschmerzen erzeugen. Eine kurze Massage der Schläfen lindert oft die Beschwerden und das Auflegen der Hände auf die Augen ist wichtig, um den Augen einen Moment Erholung zu gönnen.

Am besten lässt du dir bei dem zuständigen Hausarzt individuelle Tipps geben, mit welchen Büro-Workouts sich die eigene Gesundheit stärken lässt. Das persönliche Büro-Workout kostet nur wenige Minuten Zeit am Tag, hat aber eine hohe Wirkung. Dafür musst du es nur richtig anwenden und die kurzen Übungen dauerhaft in die Arbeitsabläufe integrieren.

Unbedingt weiterlesen: Entspannte Atmosphäre im Großraumbüro? – Tipps für mehr Zufriedenheit im Open Office

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